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News

22.11.2017 11:23 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Anderlecht – Bayern live im ZDF

Fünfter CL-Gruppenspieltag: Anderlecht – Bayern live im ZDF

 

Die Generalprobe mit Siegen in den heimischen Ligaspielen ist beiden Teams am Wochenende gelungen – jetzt treffen der belgische und der deutsche Meister in der Fußball-Champions-League erneut aufeinander: Am fünften Gruppenspieltag überträgt das ZDF am Mittwoch, 22. November 2017, 20.25 Uhr, live die Partie RSC Anderlecht gegen Bayern München. Während es für den derzeitigen Tabellendritten der belgischen Liga darum geht, die Chance auf die Europa-League-Zwischenrunde zu wahren, will der FC Bayern München dem Tabellenführer in Gruppe B, Paris St. Germain, auf den Fersen bleiben. Am ersten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase hatte Bayern München mit 3:0 gegen den 34-maligen belgischen Fußballmeister gewonnen.

Durch den Königsklassen-Abend im Zweiten führt Moderator Oliver Welke, an seiner Seite erneut ZDF-Experte Oliver Kahn, Live-Reporter der Partie ist Béla Réthy. Und bereits im "UEFA Champions League Magazin" am Mittwoch um 19.20 Uhr können sich die Zuschauer im ZDF auf die Partie im Constant-Vanden-Stock-Stadion einstimmen lassen. Zudem sind dann auch die Dienstagsspiele mit deutscher Beteiligung ein Thema: Borussia Dortmund empfängt Tottenham Hotspur und RB Leipzig gastiert beim AS Monaco.

Im Anschluss an die Live-Übertragung des Spiels zwischen RSC Anderlecht und Bayern München sind Zusammenfassungen weiterer Champions-League-Partien im ZDF zu sehen, so die Begegnung der beiden anderen Teams in Gruppe B: Tabellenführer Paris St. Germain empfängt Celtic Glasgow. Ebenfalls in einer Zusammenfassung zu sehen: Juventus Turin gegen FC Barcelona. Und natürlich stehen dann auch noch die Höhepunkte aus den beiden Champions-League-Dienstagsspielen mit deutscher Beteiligung auf dem ZDF-Programm.

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ZDF-Moderator Oliver Welke, Fußball-Experte Oliver Kahn
Copyright: ZDF/Nadine Rupp

tl_files/Presse Oldenburg/k.k.62390-3-1.jpgZDF-Moderator Oliver Welke,

 

tl_files/Presse Oldenburg/k.k.62390-4-2.jpgFußball-Experte Oliver Kahn

 

22.11.2017 10:53 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Wenn ein Job nicht reicht:

Wenn ein Job nicht reicht: Grönemeyer an Buß- und Bettag im ZDF


Im Hauptberuf arbeitet Ralf S. als Rehatechniker in Recklinghausen und erklärt Dietrich Grönemeyer, dass er von diesem Job alleine nicht leben kann.
Copyright: ZDF/Christian Schnelting

Eine alleinerziehende Arzthelferin und ein alleinstehender Reha-Techniker sind zwei von 3,1 Millionen Deutschen, die sich ihr Gehalt mit Nebenjobs aufbessern müssen. Dietrich Grönemeyer erfährt bei seinen Begegnungen in seiner ZDF-Sendung "Dietrich Grönemeyer – Leben ist mehr!" am Buß- und Bettag, Mittwoch, 22. November 2017, 17.45 Uhr, wie Menschen mit mehreren Jobs ihren Alltag meistern, und erlebt, wie sie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft dennoch nicht aufgeben.

38,5 Stunden pro Woche arbeitet Rita S. als Arzthelferin in Mainz-Hechtsheim. Sie liebt die Arbeit mit Patienten. Doch der Job kann sie und ihre 14-jährige Tochter kaum ernähren. Seit Jahren bessert Rita S. ihr Gehalt daher mit Nebenjobs auf. Mal arbeitet sie als Bedienung, mal in der Küche. Zeit für sich und ihre Tochter bleibt da kaum mehr. Rita S. wohnt mit ihrer Tochter seit Jahren in einer Zwei-Zimmer-Wohnung, sie selbst schläft im Wohnzimmer mit Küchenzeile.

Ralf S. arbeitet als Reha-Techniker, doch der Fulltime-Job reicht nicht zum Leben. Deshalb hat der 51-Jährige seit Jahren einen Nebenjob als Fitnesscoach. Zweimal die Woche arbeitet er je drei Stunden zusätzlich und einmal im Monat noch am Wochenende. "Das wird auf die Dauer ganz schön anstrengend." Und fürs Alter vorzusorgen, so wie es allseits gefordert wird, hat er sich längst abgeschminkt.

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"Dietrich Grönemeyer - Leben ist mehr!": Nahaufnahme von Dietrich Grönemeyer.

 

© Honorarfrei für redaktionelle Berichterstattung bei Nennung ZDF und Rico Rossiv

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Dietrich Grönemeyer - Leben ist mehr" - Wenn ein Job nicht reicht zum Leben". Dietrich Grönemeyer und Ralf S. sitzen in einem Fitnesscenter an einem Tisch und reden.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Christian Schnelting

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Dietrich Grönemeyer - Leben ist mehr"! Wenn ein Job nicht reicht zum Leben". Dietrich Grönemeyer und Ralf S. sitzen in der Küche an einem Tisch und reden.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Christian Schnelting

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Dietrich Grönemeyer - Leben ist mehr"! Wenn ein Job nicht reicht zum Leben". Dietrich Grönemeyer und Ralf S. stehen am Arbeitsauto von Ralf S.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Christian Schnelting

 

 

 

 

22.11.2017 10:29 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Genie des Jahrhunderts

"Genie des Jahrhunderts": ZDFinfo über Thomas Edison

 

Genialer Erfinder oder skrupelloser Geschäftsmann – wer war Thomas Edison wirklich? Dieser Frage geht ZDFinfo am Mittwoch, 22. November 2017, ab 20.15 Uhr in der zweiteiligen amerikanischen PBS-Doku "Thomas Edison – Genie des Jahrhunderts" nach.

Mit der Produktivität des 1847 geborenen Thomas Alva Edison konnte es kaum ein anderer aufnehmen: Der erste Teil der Dokumentation, "Licht und Schatten", erklärt, wie es ihm gelang, im Laufe seines Lebens über 1000 Patente anzumelden. Diesen Erfindergeist würdigen die Amerikaner bis heute, indem sie am 11. Februar, Edisons Geburtstag, den "National Inventors' Day" feiern.

Die wohl berühmteste Erfindung, mit der der Tüftler in Verbindung gebracht wird, ist die Glühlampe. 1880 ließ Edison sie in den USA patentieren – erfunden hatte sie allerdings ein anderer. Das Patent brachte Edison dennoch Ruhm und Profit ein. Um 21.00 Uhr zeigt der zweite Teil der Dokumentation, "Mythos und Wahrheit", wie der geniale Erfinder seine Erkenntnisse zu vermarkten wusste: Dank seiner Geschäftstüchtigkeit galt er als einer der reichsten Männer seiner Zeit.

ZDFinfo wiederholt beide Teile von "Thomas Edison – Genie des Jahrhunderts" am Dienstag, 28. November 2017, ab 2.00 Uhr, sowie am Mittwoch, 29. November 2017, ab 7.00 Uhr.

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Thomas Edison - Genie des Jahrhunderts": Schwarz-Weiß-Foto: Edison sitzt an einem Tisch und spricht in einen Phonographen.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Courtesy of Thomas Edison National Historic Site

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Thomas Edison - Genie des Jahrhunderts: Mythos und Wahrheit": Edison mit seinen Erfindungen im Labor in West Orange, New Jersey.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Copyright © Rue des Archives / The Granger Collection

21.11.2017 16:14 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

ZDF-"37°"-Doku von Manfred Karremann

ZDF-"37°"-Doku von Manfred Karremann über Tiertransporte

Das braun-weiße Rind im Lastwagen atmet schwer. Es liegt am Boden. Seine Leidensgenossen treten es unwillkürlich. Nach gut 20 Minuten ist das Tier tot. Eine Szene, die Manfred Karremann Ende August 2017 an der EU-Außengrenze zur Türkei gedreht hat. In seiner neuen "37°"-Dokumentation "Geheimsache Tiertransporte – Wenn Gesetze nicht schützen", die am Dienstag, 21. November 2017, 22.15 Uhr, im ZDF gesendet wird, widmet er sich wieder dem Leid von Tieren auf Transporten.

Seit 1991 hat der "37°"-Autor oft im ZDF über das Schicksal der Tiere auf Langstreckentransporten berichtet. Die EU hat mehrfach mit verbesserten Vorschriften zum Tierschutz auf die Sendungen reagiert. Doch diese Vorschriften bieten zu wenig Schutz, wie Manfred Karremann bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film immer wieder feststellte. In einer mehrmonatigen investigativen Recherche, die ihn von deutschen Bauernhöfen über Bulgarien und die Türkei bis in den Libanon geführt hat, geht er der Frage nach, ob die Bilder vom Tierleid Ausnahmen sind. Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass das Wohl der Tiere bis zum letzten Zielort sichergestellt sein muss. Doch niemand kontrolliert die Transporte, wenn sie einmal die EU verlassen haben. "37°" zeigt die erschreckende Realität.

tl_files/Presse Oldenburg/67657-0-1.jpgWenn Gesetze nicht schützen": Rind auf einem Transport in Nahaufnahme.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Manfred Karremann

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37°: Geheimsache Tiertransporte - Wenn Gesetze nicht schützen": Der Filmautor Manfred Karremann fotografiert Rinder auf einem Transporter.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Johannes Laidler

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Wenn Gesetze nicht schützen": Tierschutzorganisationen aus ganz Europa demonstrieren vor der der EU-Kommission in Brüssel.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Manfred Karremann

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37°: Geheimsache Tiertransporte - Wenn Gesetze nicht schützen": Ein an einem Bein aufgehängtes Rind wird von einem Kran auf ein Schiff gehievt.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Manfred Karremann

 

 

 

21.11.2017 15:25 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Früher war alles besser! Oder?"

Früher war alles besser! Oder?"

Sehnsucht Nostalgie: Sie hebt die Stimmung und vermittelt das wohlige Gefühl, dass die "gute alte Zeit" vielleicht doch noch nicht ganz vorbei ist. Wird in nostalgischer Stimmung die Vergangenheit einfach nur schön geredet? Die "ZDFzeit"-Dokumentation "Früher war alles besser! Oder?" blickt am Dienstag, 21. November 2017, 20.15 Uhr, in die "gute alte Zeit" und vergleicht die Lebensgefühle früherer Jahrzehnte mit heute. Vom Wirtschaftswunder bis zum Mauerfall – die Dokumentation von Caroline Pellmann und Marc Elvers befragt Zeitzeugen und Experten. Was war früher besser? Was ist Nostalgie?

Prominente Zeitzeugen wie Karl Dall, Marie-Luise Marjan, Wolfgang Lippert, Rhea Harder-Vennewald, Winfried Glatzeder, Maria Ketikidou, Mirja Boes, Heike Drechsler und Michael Opoczynski öffnen ihre privaten Fotoalben und geben Einblick in ihr eigenes "Früher". Historiker, Zukunftswissenschaftler, Neuropsychologen und weitere Experten ordnen die Fakten ein. Denn Nostalgie hebt die Stimmung – doch die Dokumentation zieht immer wieder den Vergleich zu heute und hinterfragt gängige Alltagsweisheiten wie "Früher war alles billiger" oder "Früher war das Leben nicht so stressig".

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"ZDFzeit - Früher war alles besser! Oder?": Eine Grafik der 50er Jahre.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Eike Wichmann

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ZDFzeit - Früher war alles besser! Oder?": Eine Grafik der 60er Jahre.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Eike Wichman

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ZDFzeit - Früher war alles besser! Oder?": Eine Grafik der 70er Jahre.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Eike Wichmann

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ZDFzeit - Früher war alles besser! Oder?": Eine Grafik der 80er Jahre.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Eike Wichmann

 

 

 

 

20.11.2017 15:52 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Countdown Nummer 14: Strahlende Gesichter, viele Infos

Countdown Nummer 14: Strahlende Gesichter, viele Infos

und am Ende bunte Regenschirme, Regen, Hagel und Wind…

Baustellenführung im November bei „Gärtnerwetter“

RosaLotta und Bürgermeisterin Annette Niermann begrüßten gestern

Nachmittag die gut 120 wetterfest gekleideten und mit Schirmen ausge-

rüsteten Bürgerinnen und Bürger zur zweiten öffentlichen Baustellen-

führung, dem 14. Countdown, an der Beckerteichpforte. Den Schirm würden

sie eine Dreiviertelstunde später dringend brauchen… Es sei sicher für alle

„beeindruckend“, was sich seit der ersten Baustellenführung vor einigen

Wochen getan habe, machte Niermann auf die Führung Appetit.

Als es so richtig losgeht und der Himmel die Schleusen öffnet, lacht Elmar

Pröbsting, Technischer Leiter der LaGa, der seine Gruppe – eine von vieren –

gemeinsam mit Patrick O. Schulz führt: „Echtes Gärtnerwetter!“ Die ist oberhalb

der Blütenterrassen angekommen und geht weiter zum Einstiegsturm des

Baumwipfelpfades. Acht Führer von Stadt und LaGa gGmbH haben sich in

Zweierteams der Gruppen angenommen.

„Die Bürgerinnen und Bürger waren super interessiert, wollten einen Einblick in

das, was so passiert, fanden es spannend, das Baufeld zu erkunden, haben die

Fortschritte freundlich kommentiert und dem Wetter tapfer und bis zum Schluss

getrotzt“, zieht Katharina Güttler aus dem Team Planen und Bauen Bilanz. Viele

hätten Fragen zum Baumwipfelpfad gestellt, beispielsweise ob es eine Aussichts-

plattform gebe. Und ja, die gibt es - im Einstiegsturm. Überhaupt wäre den

Teilnehmern wichtig gewesen zu erfahren, was nach der LaGa erhalten bliebe.

Das sind Kneipp-Liege, Schlossbalkon, Blütenterrassen und Wipfelpfad. Sie

hätten in ihrer Gruppe zudem erläutert, so Güttler, dass der Bau des Wipfel-

pfades natürlich ein Eingriff in die Ökologie des Waldes sei, dieser Waldkurpark

jedoch ein „Erlebniswald“ und diese Funktion durch den Wipfelpfad sogar noch

gesteigert werde.

„Wir finden es wirklich spannend, einen Einblick in den Fortgang der Bauarbeiten

zu bekommen – da holt man sich gerne nasse Schuhe und Hosen“, sagt Manfred

Zoll lachend und seine Frau nickt dazu. „Zuhause gibt’s gleich heißen Kaffee oder

vielleicht einen Glühwein.“

 

Unsere Fotos

(Fotos: Imma Schmidt/LaGa BadIburg 2018 gGmbH)

1_Mehr als 120 Interessierte trafen sich an der Beckerteichpforte und wurden von Annette

Niermann und RosaLotta fröhlich begrüßt.

2_Elmar Pröbsting (Mitte) erläutert Themengärten und „Gärtnerwetter“ (Links Patrick O. Schulz)

3_RosaLotta und Annette Niermann

4_Katharina Güttler verteilt laminierte Pläne und Warnwesten für die LaGa-Baustellenführer

Kontakt

Imma Schmidt| Pressesprecherin

Telefon: +49 5403. 404-805

Mobil: +49 171. 522 12 89

E-Mail: i.schmidt@laga2018-badiburg.de & presse@laga2018-badiburg

www.laga2018-badiburg.de              Facebook @laga2018

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(Fotos: Imma Schmidt/LaGa BadIburg 2018 gGmbH)

 

1_Mehr als 120 Interessierte trafen sich an der Beckerteichpforte und wurden von Annette

Niermann und RosaLotta fröhlich begrüßt.

 

tl_files/Presse Oldenburg/2_20171118CD14oeffBaustellenf38_25 1.jpg2_Elmar Pröbsting (Mitte) erläutert Themengärten und „Gärtnerwetter“ (Links Patrick O. Schulz)

tl_files/Presse Oldenburg/3_20171118CD14oeffBaustellenf10_25 1.jpg3_RosaLotta und Annette Niermann

tl_files/Presse Oldenburg/4_20171118CD14oeffBaustellenf-(1)_25 1.jpg4_Katharina Güttler verteilt laminierte Pläne und Warnwesten für die LaGa-Baustellenführer

 

20.11.2017 14:11 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

"No Escape – Renn um Dein Leben",

Free-TV-Premiere im ZDF: "No Escape – Renn um Dein Leben"

 

Mit Owen Wilson und Pierce Brosnan

Hochspannung mit den Hollywoodstars Owen Wilson und Pierce Brosnan im "Montagskino" des ZDF: In dem Actionthriller "No Escape – Renn um Dein Leben", der am Montag, 20. November 2017, 22.15 Uhr, zu sehen ist, gerät ein amerikanischer Ingenieur mit seiner Familie in Südostasien in einen Putschversuch. John Erick Dowdle inszenierte den Thriller, für den er zusammen mit seinem Bruder Drew Dowdle auch das Drehbuch schrieb.

Ingenieur Jack Dwyer (Owen Wilson) zieht mit seiner Frau Annie (Lake Bell) und den beiden Töchtern Beeze (Claire Geare) und Lucy (Sterling Jerins) von Texas nach Südostasien. Dort will er den Bewohnern Zugang zu sauberem Trinkwasser verschaffen. Der neue Wohnort erweist sich schon am zweiten Tag als äußerst gefährlich: Die Telefonleitungen des Vier-Sterne-Hotels, in dem Jack und seine Familie vorerst leben, sind tot, und auf den Straßen braut sich langsam etwas zusammen. Als es die ersten Toten gibt, wird Jack klar, dass er sich mit seiner Familie mitten in einem brutalen Putschversuch befindet. Die Rebellen gehen dabei ungemein grausam vor und machen auch vor den Hotelbewohnern nicht halt. Eine dramatische Flucht beginnt, auf der die Familie Dwyer von dem Abenteurer Hammond (Pierce Brosnan) unterstützt wird. Aber können sie ihm überhaupt trauen?

Pierce Brosnan ist auch in den vier folgenden Wochen im "Montagskino" des ZDF zu sehen. In einem "James Bond 007"-Schwerpunkt zeigt das ZDF unter anderem alle vier Filme mit Brosnan in der Titelrolle: "GoldenEye" (Montag, 27. November 2017, 22.15 Uhr), "Der Morgen stirbt nie" (Montag, 4. Dezember 2017, 22.15 Uhr), "Die Welt ist nicht genug" (Montag, 11. Dezember 2017, 22.15 Uhr) und "Stirb an einem anderen Tag" (Montag, 18. Dezember 2017, 22.15 Uhr).

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Renn um Dein Leben": Jack (Owen Wilson), Annie (Lake Bell) und ihre Töchter (Claire Geare und Sterling Jerins) stehen in einem zerstörten Raum.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Roland Neveu

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Renn um Dein Leben": Jack (Owen Wilson) rennt an einem brennenden Auto vorbei.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Roland Neve

 

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Renn um Dein Leben": Jack (Owen Wilson) steht auf der Straße und beobachtet etwas

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Roland Neveu

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Renn um Dein Leben": Man sieht eine Gruppe von Rebellen, die teilweise vermummt und mit Stöcken bewaffnet sind.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Roland Neveu

 

 

20.11.2017 13:36 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Der Kommissar und das Kind

Der Kommissar und das Kind

Der Fernsehfilm der Woche

Montag, 20. November 2017, 20.15 Uhr

Als Fernsehmoderatorin Caroline Schäfer (Anja Kling) abends ins Kinderzimmer ihrer
zweijährigen Tochter schleicht, um einen Blick auf ihr "schlafendes Engelchen" zu werfen, ist das Bettchen leer! Nur eine fremde Puppe liegt da – alles deutet auf eine Entführung hin. Für Hauptkommissar Martin Brühl (Roeland Wiesnekker) beginnt ein Albtraum, den er bereits Jahre zuvor durchleben musste.

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"Der Kommissar und das Kind": Anne (Silke Bodenbender, l.) trifft auf Janosch (Dario Prodoehl, r.).

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Oliver

Vaccaro

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Der Kommissar und das Kind": Anne (Silke Bodenbender) im Einkaufscenter.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Oliver Vaccaro

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Der Kommissar und das Kind": Caroline (Anja Kling) schaut in das Kinderbett.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Oliver Vaccaro

 

 

19.11.2017 09:59 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

ZDF.reportage" über Trumps

ZDF.reportage" über Trumps deutschstämmige Wähler in Texas

Im "deutschen" Süd-Texas wurde US-Präsident Trump vor gut einem Jahr mit überwiegender Mehrheit gewählt. Die "ZDF.reportage" besucht am Sonntag, 19. November 2017, 18.00 Uhr, Trumps deutschstämmige Wähler im Süden von Texas. In "Trachten, Tradition und Trump – Deutsche Auswanderer in den USA“ fragt Autor Albert Knechtel, ob diese heute noch mit ihrer Präsidenten-Wahl zufrieden sind und wie sie aus der Ferne auf die alte Heimat Deutschland schauen.

Auch die Vorfahren von Präsident Trump kommen bekanntlich aus Deutschland. In der 2015 durchgeführten American Community Survey gaben über 45 Millionen US-Bürger "German" als ihre Hauptabstammung an. Damit sind die Deutschamerikaner die größte ethnische Bevölkerungsgruppe in den Vereinigten Staaten. Noch verblüffender ist, dass offenbar eine weitaus größere Zahl von US-Bürgern als bisher angenommen tatsächlich noch Deutsch spricht – zum Beispiel in Texas. In den von deutschen Auswanderern gegründeten Orten New Braunfels oder Fredericksburg, auch "Fritztown" genannt, steht die "Vereinskirche" am "Marktplatz“, das Restaurant "Lindenbaum" ist gleich gegenüber dem "Biergarten“.

Mitten in dem vielleicht amerikanischsten US-Bundesstaat gibt man sich deutscher als mancher Deutsche. "Texanische Gastfreundschaft, deutsche Kultur", so lautet auch das Motto des alljährlich in New Braunfels stattfindenden Oktober-Wurstfestes. Immer mit dabei ist die Familie Dirks, die erst vor zwölf Jahren aus Elmshorn dorthin ausgewandert ist und im Ort die deutsche Kneipe "Das Friesenhaus" betreibt. Dort gibt es das Bier noch nach dem deutschen Reinheitsgebot, und es wird noch "dutch gesnackt", also deutsch gesprochen, in einem ganz eigenen deutsch-texanischem Dialekt.

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Die ungleichen Staaten von Amerika - Im Schatten der Armut": Militärveteran Billy sitzt in einem Tunnel. Um ihn herum ist Dreck.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Harald Schmuck

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Die ungleichen Staaten von Amerika - Im Schatten der Armut": Skylar in Nahaufnahme.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Harald Schmuck

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Die ungleichen Staaten von Amerika - Im Schatten der Armut": John Paul DeJoria in Nahaufnahme winkend

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Harald Schmuck

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Die ungleichen Staaten von Amerika - Im Schatten der Armut": Skylar in Nahaufnahme.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Harald Schmuck

 

 

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19.11.2017 09:19 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Rosamunde Pilcher: Wenn Fische lächeln

Rosamunde Pilcher: Wenn Fische lächeln

Herzkino aus Cornwall

ZDF, Sonntag, 19. November 2017, 20.15 Uhr

Liz ist Anwältin in einer Londoner Kanzlei, als sie von ihrem Chef ein Angebot erhält, das ihr vorzeitig den Weg zur Juniorpartnerin ebnen würde: Für einen Fischereikonzern soll sie die Lizenz zum Jakobsmuschelfang erwerben. Da Liz aus einer Familie von Jakobsmuschelfischern stammt, macht sie sich auf den Weg in ihre alte Heimat. Dort will sie ihren Vater vom Verkauf jener Lizenz überzeugen, die schon seit Generationen in der Familie ist. Doch die Dinge entwickeln sich anders als gedacht: Ihr Bruder Ben, der mittlerweile den Familienbetrieb leitet, kommt auf stürmischer See ums Leben. Seinen Sohn Johnny plagen große Schuldgefühle, von denen niemand etwas ahnt. Zusätzlich befeuert durch die Trauer, gerät Johnny völlig aus der Bahn. Doch das ist für Liz nicht der einzige Grund, länger als geplant in ihrer Heimat zu bleiben: Durch einen Zufall hat sie ihre Jugendliebe Ray wiedergetroffen. Immer öfter stellt sich Liz die Frage, was wichtiger ist - eine erfolgreiche Karriere oder das Bewahren eines Familienvermächtnisses?

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Nicht ganz uneigennützig erkundigt sich der Anwalt Peter Kincaide (Danie

 

l Friedrich, 2.v.l.) über Liz' Vorhaben.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jon Ailes

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Liz' (Friederike Ott, l.) Heimkehr wird durch den plötzlichen Tod ihres Bruders Ben getrübt. Cape (Jürgen Heinrich, 2.v.l.), Betty (Gundi Ellert, M.), Johnny (Bennet Meyer, 2.v.r.) und Sophie (Eva-Maria Reichert, r.) trauern mit.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jon Ailes

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Liz (Friederike Ott) möchte ihren Vater (Jürgen Heinrich) vom Verkauf der Lizenz zum Jakobsmuschelfang überzeugen.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jon Ailes