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News

30.11.2017 09:20 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Frisia Loga stellt Weichen für die Zukunft;

Frisia Loga stellt Weichen für die Zukunft;
Wilko Modder neuer Co-Trainer, Henning Hessenius kommt zum Winter und
Florian Koning und Jannik Swieter verlängern vorzeitig ihre Verträge


Die Verantwortlichen des Bezirksligisten Frisia Loga basteln am Team ihrer Zukunft. „Unsere Ziele, die wir uns mit dem sportlichen Umbruch vor 2 ½ Jahren selbst auferlegt haben, sehen vor, in der Saison 2018/19 um den Aufstieg in die Landesliga mitzuspielen und diesen nach Möglichkeit auch zu schaffen,“ äußert sich Marketing-Chef Manfred Bloem sehr zufrieden über die Entwicklung des Vereins und der Mannschaft. „Um erfolgreich zu sein, bedarf es vieler Dinge. Die sportliche Leistungsfähigkeit des eigenen Teams ist natürlich die zwingende Voraussetzung, um einen Schritt in die nächsthöhere Liga anzupeilen. Aber auch das Gesamtkonstrukt muss passen, denn, wenn der Aufstieg Realität wird, muss man ihn sich auch leisten können“, so Bloem weiter. „Sponsoring, Trainerteam, Vorstand und vielerlei mehr; alles muss passen und daran arbeiten und basteln wir, betont Bloem. „Und das Ganze möglichst ohne Druck. Wir haben hier in Loga in den letzten Jahren  einiges geschaffen, worauf wir stolz sein dürfen. Aber Stillstand wollen wir auf keinen Fall, denn das bedeutet Rückschritt“.

Nach dem Weggang von Sigurd de Buhr, der eine große Lücke riss, übernahm Timo Reitmeyer die Aufgaben des Cheftrainers. Unterstützt wurde er dabei von seinem Mannschaftskapitän Jannes Galenski. Jetzt kehrt ein alter Bekannter zurück. Wilko Modder, der bis zum Ende der vergangenen Saison noch als Spieler und Kapitän zur Mannschaft von Frisia Loga gehörte, kehrt ab sofort an seine alte Wirkungsstätte zurück. Diesmal aber nicht als Spieler, sondern als Co-Trainer. „Mit Timo (31) und Wilko (29) verfügen wir damit über ein sehr junges, aber hochmotiviertes Trainergespann“, freut sich Manfred Bloem über diese Verpflichtung. Unterstützt werden die beiden von „Alt-Logaraner“ Detlef Brinkmann, der sich um die Torwarte der beiden Herren und
A-Jugendmannschaften kümmert.

Viel Wert legen will das neue Trainergespann auf die taktische Schulung. Jedes Spiel der Bezirksligaelf wird zukünftig von zwei Kameras aufgenommen werden, anschließend von den Trainern analysiert  und dann werden die entscheidenden Szenen im „Taktik-Unterricht“ mit der Mannschaft besprochen. „Wir versprechen uns von dieser Maßnahme einiges“, sagt Bloem.   

Auch Florian Koning und Jannik Swieter verlängerten ihre Verträge vorzeitig.

Koning (21) kam im Juli 2015 direkt aus der eigenen A-Jugend des JfV Leer in das Bezirksligateam des SV Frisia Loga. Der Außenverteidiger ist seitdem fester Bestandteil der Mannschaft.

„Florian liefert kontinuierlich solide Leistungen ab und hat sich seinen Platz im Team erarbeitet“, so Trainer Reitmeyer. „Ich bin froh, ihn auch weiterhin dabei zu haben“.

Mit Jannik Swieter (25), der im Sommer dieses Jahres vom Ligakonkurrenten SV Großefehn zum Bezirksligisten Frisia Loga wechselte, verlängert nun ein weiterer erfahrener Spieler und wichtiger Baustein in den Planungen des Vereins seinen Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre.

„Ich kannte Jannik schon aus meiner Zeit beim SV Großefehn, wusste von seinen technischen Fähigkeiten, seiner Dribbelstärke und seiner Erfahrung, die er nach Loga mitbringen würde.  All diese Eigenschaften hat er in der ersten Halbserie eindrucksvoll gezeigt, so dass er für uns fast unverzichtbar geworden ist,“ sagt Trainer Timo Reitmeyer. „Insofern bin ich natürlich sehr froh darüber, dass auch Jannik schon jetzt seinen Vertrag verlängerte und wir auf ihn bauen können.

„Ich kam im Sommer 2017 zu Frisia Loga. Schon in den Vorgesprächen war ich sehr angetan von den klaren Vorstellungen und Zielen des Vereins. Alle Entscheidungen werden hier mit den nötigen Überlegungen getroffen und durchgeführt. Die Mannschaft besitzt  ein großes Potential und es macht mich stolz, ein Teil dieses Teams und ein Teil der sportlichen Entwicklung des Vereins zu sein“, sagt Jannik Swieter. „Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass Frisia Loga seine Ziele erreichen kann“, so Swieter weiter.

Und auch ein weiterer erfahrener Spieler unterschrieb am Mittwoch einen Zwei-Jahres-Vertrag. Henning Hessenius  (24) wird schon in der Rückrunde für Frisia Loga auflaufen. Hessenius, der nach dem Zusammenbruch der Bezirksligamannschaft von Concordia Ihrhove damals kurzfristig zum SV Burlage wechselte, war jahrelang Leistungsträger und Stammspieler in der Bezirksligamannschaft des SV Concordia Ihrhove.

„Mit Henning bekommen wir einen weiteren erfahrenen Spieler, der unser Team nach vorne bringen wird“ ist sich Timo Reitmeyer sicher. „Er ist ein „Allrounder“ und damit fast überall einsetzbar“.

Aber nicht nur an der Mannschaft wird in Loga gebastelt. Frisia Loga leidet seit Jahren darunter, dass die eigenen Plätze nicht oder nur bedingt bespielbar sind. Gerade der Hauptplatz ist bei Regenfällen sehr schnell nicht mehr bespielbar. So auch in dieser Saison. Das letzte Heimspiel wurde am Gallimarkt-Sonntag gegen BW Borssum ausgetragen, danach war „Land unter“.

„Auch hier wollen wir Abhilfe schaffen und versuchen, einen Kunstrasenplatz zu verwirklichen. Ein passendes Konzept haben wir bereits entworfen und erste Gespräche dazu geführt. Wir sind nunmehr recht optimistisch, unser „Projekt Kunstrasenplatz“ auch tatsächlich in nicht allzu ferner Zukunft verwirklichen zu können“, sagt Marketingchef Manfred Bloem.

Loga, 29.11.2017

tl_files/Presse Oldenburg/01.23 Florian Koning DSC_0197.jpgFlorian Koning / SV Friesia Loga

tl_files/Presse Oldenburg/03.22 Jannik Swieter DSC_0196.jpgJannik Swieter / SV Frisia Loga

29.11.2017 07:37 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

„Wer weiß denn sowas?"

„Wer weiß denn sowas?"

 am 30. November präsentiert Kai Pflaume die 250. Sendung „Wer weiß denn sowas?" im Ersten. Seit Sommer 2015 begeistert das schnelle Ratespiel mit den Teamchefs Bernhard Hoëcker und Elton immer montags bis freitags um 18:00 Uhr ihre Zuschauer. In der 250. Jubiläums-Ausgabe, die am 30. November 2017 ausgestrahlt wird, spielen zwei Schauspieler gegeneinander, die sonst im „Polizeiruf 110" aus Rostock miteinander ermitteln: Anneke Kim Sarnau und Charly Hübner.

tl_files/Presse Oldenburg/01.Anneke Kim Sarnau, u.Elton DSC_4289.jpgv. li.Anneke Kim Sarnau & Elton

tl_files/Presse Oldenburg/02.Bernhard Hoecker u. Charly Huebner DSC_4293.jpgv.li. Bernard Höcker u.Charly Hübner

tl_files/Presse Oldenburg/03.Elton, Anneke Kim Sarnau, Kai Pflaume, Charly Huebner, Bernhard Hoecker.DSC_4280.jpgv.li. Elton,Anneke Kim Sarnau, Kai Pflaume, Charly Hübner, Bernhard Höcker

tl_files/Presse Oldenburg/04.Elton, Kai Pflaume, Bernhard Hoecker DSC_4263.jpgv.li. Elton, Kai Pflaume, Bernhard Höcker

Fotos auch auf www.kiekrin-dittmar.de

28.11.2017 13:49 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Free-TV-Premiere in ZDFneo: "4 Blocks"

Free-TV-Premiere in ZDFneo: "4 Blocks" /  Mit Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau

"Ihr seid angezählt, Ali". Die Worte des ermittelnden Kommissars (Oliver Masucci), die sich Ali "Toni" Hamady (Kida Khodr Ramadan) nach einem aufgeflogenen Drogendeal anhören muss, sitzen. In der sechsteiligen, von TNT Serie produzierten Serie "4 Blocks" ist der arabische Familienclan in den Fokus der Berliner Polizei gerückt. Die Serie wird ab Dienstag, 28. November 2017, 23.15 Uhr, als Free-TV-Premiere in ZDFneo in Doppelfolgen ausgestrahlt.

 Tonis Schwager Latif (Wasiem Taha alias Massiv) wurde "hochgenommen" und sitzt seit der Razzia im Gefängnis. Neun Kilo Kokain wurden in seinem Auto gefunden, die gesamte Monatslieferung. Die Hamadys leben gut von dieser Art von Geschäften, aber Toni will aussteigen, träumt von einem ehrlichen Leben mit seiner Frau und der kleinen Tochter. Die schmutzigen Geschäfte hatte er bereits an seinen Schwager übergeben. Doch jetzt ist Toni der Familie verpflichtet und übernimmt erneut die operative Führung. Zu gefährlich wäre es, seinem unberechenbaren und hitzigen Bruder Abbas (Veysel Gelin) die Kontrolle zu überlassen.

 Völlig überraschend taucht Tonis alter Freund Vince (Frederick Lau) wieder in der Stadt auf. Alte Neuköllner Zeiten leben auf, und in Toni keimt erneut die Hoffnung auf einen legalen Neuanfang. Für ihn wird es aber immer schwieriger, der Abwärtsspirale aus Gewalt, Kriminalität, Verrat und Intrigen zu entkommen.

Die Folgen der Serie "4 Blocks" sind nach der jeweiligen Ausstrahlung in ZDFneo über die funk-App von ARD und ZDF online verfügbar

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Kalila (Maryam Zaree) und Amara (Almila Bagriacik) sitzen auf einem Sofa. Kalila hält Amara in den Armen, die ihren Kopf auf ihre Hand stützt und nach unten schaut.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und © 2017 Turner Broadcasting System Europe Limited & Wiedemann & Berg Television GmbH & Co.

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": Robert John (Marc Hosemann) zielt mit einer Waffe auf Latif (Massiv (Wasiem Taha)), der ihn wütend anstarrt. Im Hintergrund stehen mehrere Männer und beobachten die Situation angespannt.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und TNT

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(Gerdy Zint) steht vor einem Tisch, auf dem ein langes Paket liegt, er hebt eine Abdeckung hoch und sodass mehrere Päckchen Koks in dem Paket zu sehen sind. In der anderen Hand hält er Blumensträuße. Toni Hamady (Kida Khodr Ramadan) und Kemal (Sami Nasser) stehen neben dem Tisch und schauen auf die Pakete.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und TNT

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(Kida Khodr Ramadan) zielt mit einer Schusswaffe mit Schalldämpfer vor sich.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und TNT

 

 

 

 

 

 

28.11.2017 13:30 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Biathlon aus Östersund

Biathlon aus Östersund von Mittwoch bis Sonntag live im ZDF

 

Nach dem Mixed-Staffel-Auftakt am Sonntag geht es für die Biathleten im schwedischen Östersund ab Mittwoch, 29. November 2017, voll rein in die neue Weltcup-Saison. Das ZDF überträgt bis Sonntag, 3. Dezember 2017, jeden Tag live die Rennen der Skijäger in deren Weltcup-Auftakt-Woche: Ab 17.05 Uhr melden sich am Mittwoch live aus Östersund ZDF-Biathlon-Moderator Alexander Ruda und ZDF-Biathlon-Experte Sven Fischer zum Einzelrennen der Damen über 15 Kilometer. Am Donnerstag, 30. November 2017, ist ab 17.05 Uhr das 20-Kilometer-Einzelrennen der Männer live im ZDF zu sehen. Am Freitag folgt ab 17.05 Uhr der Sprint der Damen und am Samstag ab 14.40 Uhr der Sprint der Herren. Am Sonntag, 3. Dezember 2017, steht gegen 13.05 Uhr das Verfolgungsrennen der Frauen sowie ab 15.05 Uhr das Verfolgungsrennen der Männer auf dem ZDF-Programm. Als Biathlon-Live-Reporter ist Christoph Hamm in Östersund im Einsatz, unterstützt von Ko-Kommentator Herbert Fritzenwenger.

Die fünf Tage mit Biathlon live im Zweiten sind eingebettet in ein langes Wintersportwochenende. So geht "ZDF SPORTextra" am Freitag, 1. Dezember 2017, von 16.15 bis 19.00 Uhr auf Sendung – nach der Auslosung der Fußball-WM-Endrunde und neben dem Biathlon-Weltcup ab 17.05 Uhr rückt noch das Skispringen der Damen im norwegischen Lillehammer in den Blick. Und am Samstag, 2. Dezember 2017, ist von 10.00 bis 18.10 Uhr die ganze Wintersport-Weltcup-Vielfalt im ZDF zu genießen: Freestyle, Nordische Kombination, Rodeln, Ski alpin, Langlauf und Eisschnelllauf sind neben Biathlon und Skispringen weitere Programmhighlights. Und auch am Sonntag, 3. Dezember 2017, können ZDF-Zuschauer von 10.15 bis 18.00 Uhr live verfolgen, welche Wintersportathleten bereits erste Ausrufezeichen in dieser olympischen Saison setzen. ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein führt am Samstag und Sonntag durch das Wintersport-Live-Angebot.

Doch die TV-Übertragungen bieten noch nicht alles zu Eis und Schnee: Am Freitag, Samstag und Sonntag sind einige Wettbewerbe exklusiv im Livestream auf ZDFsport.de zu erleben: an allen drei Tagen zum Beispiel die Ski-alpin-Wettbewerbe in Beaver Creek/USA und Lake Louise/Kanada. Das Livestream-Angebot, das am Freitag ab 18.00 Uhr, am Samstag ab 17.15 Uhr und am Sonntag ab 17.45 Uhr startet, beinhaltet zudem unter anderem auch Wettbewerbe des Freestyle- und Snowboard-Weltcups in Mönchengladbach.

 

 

26.11.2017 14:16 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Adnan Zeneli verlängert vorzeitig bei Frisia Loga

Adnan Zeneli verlängert vorzeitig bei Frisia Loga

Adnan Zeneli (26) wechselte im Sommer dieses Jahres zum Bezirksligisten Frisia Loga und spielt dort im offensiven Mittelfeld eine wichtige Rolle. Seine technischen Fähigkeiten, seine Schnelligkeit und seine Erfahrungen, die er u. a. beim VfL Germania Leer und dem BSV Kickers Emden sammeln konnte, tragen erheblich dazu bei, dass die Mannschaft  von Frisia Loga mittlerweile zu einem echten Spitzenteam heranwachsen konnte. Jetzt verlängerte Zeneli vorzeitig seinen bis 2018 laufenden Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2020.

„Ich fühle mich in dieser Mannschaft pudelwohl und sehe die Entwicklung im Verein und so brauchte ich auch nicht lange zu überlegen, als mir die Verantwortlichen von Frisia Loga die Verlängerung meines Vertrages anboten“, äußert sich Adnan Zeneli erfreut über diese positive Entwicklung. „Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass Frisia Loga seine Ziele, in der nächsten Saison den Aufstieg in die Landesliga anzustreben, verwirklichen kann. Hier wird in allen Bereichen sehr professionell gearbeitet und das hat mich letztendlich überzeugt, meinen Vertrag um zwei weitere Jahre zu verlängern“,  so Zeneli weiter. 

Und so sieht es sein Trainer Timo Reitmeyer: „Ich freue mich, dass Adnan auch in den nächsten Jahren Teil meiner Mannschaft sein wird. Mit Adnan haben wir gerade im offensiven Mittelfeld die Erfahrung, die unser Team braucht, um zu reifen. Und Adnan ist dribbelstark und torgefährlich. Gerade er, aber auch Spieler wie Jannes Galenski und Jannik Swieter haben entscheidenden Anteil an dieser tollen Entwicklung“, sagt Chefcoach Timo Reitmeyer zur Vertragsverlängerung.


Genau so sehen es auch die Verantwortlichen beim Bezirksligisten: „Wir sind vor zweieinhalb Jahren mit unserem sportlichen Umbruch gestartet und hatten ein klares Ziel vor Augen, nämlich im Jahr 2019 den Aufstieg in die Landesliga anzupeilen“, sagt Fußballobmann Hermann Groeneveld. „Dazu brauchen wir Leute wie Adnan in unserem Team. Insofern bin auch ich natürlich hocherfreut darüber, dass Adnan schon jetzt mit seiner Vertragsverlängerung ein deutliches Zeichen setzt. Wir stehen derzeit noch mit zwei weiteren erfahrenen Spielern in ganz engem Kontakt und sind sehr zuversichtlich, unsere Wunschelf für die kommende Saison zusammen zu  bekommen“, so Groeneveld weiter.

22 Spielern bietet der Bezirksligist auch in der kommenden Saison einen Platz in seinem Kader an. Die meisten Spieler haben sich bereits langfristig für Frisia Loga entschieden, so dass der Verein sehr zuversichtlich ist, seine Ziele auch verwirklichen zu können.

Loga, 26.11.2017

tl_files/Presse Oldenburg/1.27 Adnan Zeneli DSC_0199.JPGAdnan Zeneli

26.11.2017 13:28 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Was vom Leben übrig bleibt": "ZDF.reportage

"Was vom Leben übrig bleibt": "ZDF.reportage" über "Haushaltsauflöser"

Ob Umzug, Erbschaft oder Todesfall – Angehörige stehen meist vor einer schwierigen Aufgabe, wenn es gilt, einen Hausstand aufzulösen. Da es viele nicht ertragen, die oft erinnerungsreichen Dinge selbst wegzuwerfen, treten "die Haushaltsauflöser" in Aktion. Die "ZDF.reportage" begleitet am Sonntag, 26. November 2017, 18.00 Uhr, Entrümpler bei ihrer Arbeit und erfährt dabei, welche Geschichten sich in manchen Schubladen verstecken, kurz: "Was vom Leben übrig bleibt".

Die Molitors aus Mainz sind Haushaltsauflöser, bei deren Arbeit es nicht nur darum geht, alte Möbel zu entsorgen. Der Fachbetrieb räumt oft ein ganzes Leben auf – nicht immer einfach für die Angehörigen. Herbert H. zum Beispiel blieb als einziger Verwandter zurück, als seine Patentante starb, und erbte ein ganzes Haus samt Hausrat. Für nahe Angehörige wird das "Ausräumen" zu einem emotionalen Rückblick: Bilder wecken Erinnerungen, jedes Möbelstück, jeder Gegenstand erzählt seine eigene Geschichte. Herbert H. suchte Unterstützung für diese Aufgabe. So bekommen Haushaltsauflöser oft tiefe Einblicke in das Leben des Menschen, der in der leer zu räumenden Wohnung gelebt hat. Sie lösen einen kompletten Hausstand auf, der nur selten noch von großem finanziellem Wert ist, ideell aber schwer wiegt. Was wird weggeworfen, und welche Gegenstände eignen sich noch zum Verkauf? Wie werden die Kosten für eine Entrümplung berechnet?

Manchmal gibt es bei einer Haushaltsauflösung auch Konfliktfälle: wenn Erben sich streiten, wenn nach einer Scheidung beide Ehepartner uneins sind, wenn ein gebrechlicher Mensch in ein Pflegeheim muss und manches zurücklassen soll. Auch da zeigt der Film von Jerome Simon, dass Fingerspitzengefühl und Vertrauen nötig sind, um diesen Job zu machen

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Haushaltsauflöser": Amelie Molitor trägt ein Möbelstück über einen Gehweg.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Stephanie Golluscio

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Die Haushaltsauflöser": Die Familie Molitor steht vor ihrem Fahrzeug auf der Straße und lacht in die Kamera

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Marc Wiersch

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Die Haushaltsauflöser": Armin und Monika S. stehen neben Gerald Molitor. Alle schauen in die Kamera.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Marc Wiersch

 

 

 

 

26.11.2017 11:42 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Ein Sommer im Allgäu / Herzkino

Ein Sommer im Allgäu / Herzkino

Seit einem Kletterunfall in Patagonien sitzt Freeclimberin Bärbel im Rollstuhl. Zurück bei ihrer Familie im Allgäu lernt sie, ihren Zustand besser zu akzeptieren, Hilfe anzunehmen und wieder zu lieben.

  • Sonntag, 26. November 2017, 20.15 Uhr

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Bärbel Leitners (Jennifer Ulrich) neuer Dreirad-Rollstuhl ermöglicht ihr ein bisschen mehr Selbstständigkeit und Freiheit. Sie kann damit auch allein Ausflüge in die Natur machen.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Hans-Joachim Pfeiffer

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Bärbels Vater Hans (Herbert Knaup) verabschiedet sich von seiner Familie, um mit den Kühen auf die Alm zu ziehen.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Hans-Joachim Pfeiffer

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Bärbel (Jennifer Ulrich) hat die erste Nacht in ihrem alten Zimmer auf dem Hof der Eltern sehr gut geschlafen

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Hans-Joachim Pfeiffer

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Das ganze Allgäuer Heimatdorf freut sich, dass Bärbel Leitner (Jennifer Ulrich, 2.v.r.) nach ihrem Unfall nach Hause kommt. Zum Empfang gibt es heimatliche Klänge und einen Blumenstrauß.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Hans-Joachim Pfeiffer

 

 

 

 

26.11.2017 11:00 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

planet e." im ZDF

planet e." im ZDF über den aktuellen Kampf um die Arktis

 

Aufgrund des Klimawandels zieht sich das Eis der Arktis seit Jahren zurück. Die Erwärmung führt dazu, dass diese früher unzugängliche Region ihre Rohstoffe freigibt. Eine Folge davon: Immer mehr Bohrinseln, Eisbrecher und Trawler dringen zur Rohstoffgewinnung in bisher verschonte Gebiete vor. Am Sonntag, 26. November 2017, 16.20 Uhr, berichtet "planet e." im ZDF über den aktuellen "Kampf um die Arktis". Seit diesem Jahr bringen sich die Anrainerstaaten in Stellung, erkunden und sichern sich die besten Plätze für die Jagd nach den Bodenschätzen unter dem Eis der Arktis.

Noch vor 100 Jahren bedeutete ein Vorstoß in arktische Gebiete eine lebensgefährliche Expedition – der Nordpol war praktisch unerreichbar. Heute sind hochmoderne Atomeisbrecher in Betrieb, die durch das vier Meter dicke Eis vorankommen. An Bord eines russischen Eisbrechers berichtet dessen Kapitän dem "planet e."-Team um die Filmautoren Andreas Ewels und Norbert Porta exklusiv, wie sich die Situation am Nordpol zuletzt verändert hat und welche Pläne Russland in der Arktis hat. Mit der "Songa Enabler", einer hochmodernen Bohrplattform, die für den arktischen Betrieb ausgelegt wurde, lässt dort auch das norwegische Unternehmen Statoil Probebohrungen durchführen und hält den Rekord für die nördlichste Bohrung.

Nicht nur dieser Kampf um die Arktis gefährdet den einmaligen Lebensraum: Zwar finden Fische in den arktischen Gewässern noch gute Lebensbedingungen, doch für die modernen Fischtrawler werden sie eine immer leichtere Beute. Eine Überfischung ist programmiert, denn die Nachfrage nach hochwertigem Fisch ist ungebrochen, deren Produktivität aber aufgrund der Kälte in den arktischen Gewässern begrenzt. Zudem zerstören die Schleppnetzfischer den Boden der Arktis und damit den Lebensraum der Meeresbewohner.

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Volker Angres

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Rico Rossival

 

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planet e.: Kampf um die Arktis": Autor Andreas Ewels steht in warmer Kleidung auf einem Schiff, inmitten einer geschlossenen Eisdecke.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Andreas Ewels

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planet e.: Kampf um die Arktis": Der Bug der "50 Years of Victory". Beide Anker liegen auf dem Nordpol-Eis.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Andreas

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planet e.: Kampf um die Arktis": Ein Schiff fährt durch dickes Eis. Ein Mann steht an der Reling und beobachtet das brechende Eis.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Filip Kulisev

 

 

 

 

25.11.2017 12:24 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

1,03 Millionen Zuschauer für „Tietjen und Bommes"

1,03 Millionen Zuschauer für „Tietjen und Bommes"

 

Großer Erfolg für „Tietjen und Bommes“: 1,03 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bundesweit  verfolgten am Freitag, 24. November, im NDR Fernsehen den Talk aus Hannover mit Bettina Tietjen und Alexander Bommes. Der Marktanteil im Norden lag bei 15,2 Prozent (570.000 Zuschauer). Mit der Ausgabe feierte Bettina Tietjen ihr zwanzigjähriges Talkjubiläum im NDR Fernsehen. Die anschließende Sendung „Bettina Tietjen – die Talklady im Porträt“ kam in Norddeutschland sogar auf einen Marktanteil von 20,8 Prozent. Bundesweit hatte der Film 780.000 Zuschauerinnen und Zuschauer (Marktanteil: 8,1 Prozent).

 

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mein herzlicher Glückwunsch an Bettina Tietjen! Seit mehreren Jahrzehnten gehört sie zu den beliebtesten Moderatoren im NDR Fernsehen, und die Sendungen am vergangenen Freitagabend haben wieder eindrucksvoll gezeigt, warum: Sie begeistert mit ihrer natürlichen, neugierigen und unvoreingenommenen Art. Und es freut mich sehr, dass auch das Duo mit Alexander Bommes so gut bei unserem Publikum ankommt!“

 

Die Gäste bei „Tietjen und Bommes“ waren Comedian Kaya Yanar, Hundetrainer Martin Rütter, Michael Patrick Kelly, Sänger und Musiker, Ulrich Walter, Astronaut und Bestsellerautor, die Schauspielerinnen Rebecca Immanuel und Michaela May sowie Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter. In „Bettina Tietjen – die Talklady im Porträt“ kamen Freunde, Kollegen und Familie zu Wort, u. a. Alexander Bommes, Susanne Fröhlich, Eckart von Hirschhausen, Guido Maria Kretschmer, Ina Müller, Frank Plasberg, Rainer Sass, Jörg Thadeusz sowie Bettinas Kinder Pia und Theo Tietjen.

 

25. November 2017/IB

tl_files/Presse Oldenburg/k-Alexander Bommes 2974.jpgAlexander Bommes /Moderator

tl_files/Presse Oldenburg/k-Bettina Tietjen_3373.jpgBettina Tietjen / Moderatorin

 

23.11.2017 12:27 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Der Kriminalist / Neue Folgen

Der Kriminalist / Neue Folgen

Seit 2006 ermittelt Christian Berkel als Berliner Hauptkommissar Bruno Schumann für den erfolgreichen ZDF-Krimi. Er ist Viktimologe und sucht über das Schicksal des Opfers den Weg zum Täter. Die aktuelle Staffel startet mit einer Doppelfolge, in der Schumanns langjährige Kollegin Esther Rubens (Anna Blomeier) gezielt erschossen wird. Der Kriminalist ermittelt – auch mit Unterstützung der jungen, neuen Kollegin Verena Kleinefeldt (Johanna Poley)

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heraus, dass Hanne Seidel (Sabine Berg, M.), die Leiterin des Bordells "Chérie", Esthers Mutter ist. Doch diese scheint von den Ereignissen unberührt.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Christiane Pausch Schumann (Christian Berkel, l.) und Verena Kleinefeldt (Johanna Polley, r.)

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eine junge Kommissarin vom Sittendezernat, hat brisante Informationen zur Vergangenheit der erschossenen Kollegin von Bruno Schumann (Christian Berke

 

 herausgefunden.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Oliver Feist

 

Verena Kleinefeldt (Johanna Polley, r.),

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vom Sittendezernat und seine junge Kollegin Verena Kleinefeldt (Johanna Polley, l.) ermitteln im Nachtclub "Chérie".

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Oliver Feist Rainer Lefeber (Dirk Borchardt, r.)

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Schumann (Christian Berkel, r.) und Esther Rubens (Anna Blomeier, l.) durchsuchen den Nachtclub "Chérie".

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Oliver Feist