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24.01.2018 17:30 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

"Heldt" 6. Staffel - 12 neue Folgen

"Heldt"

6. Staffel - 12 neue Folgen

 Ab Mittwoch, 24. Januar 2018, 19.25 Uhr

Auf den Tag genau fünf Jahre nach Ausstrahlung der ersten Folge meldet sich „Heldt“ Kai Schumann (im Foto mit Janine Kunze vor der Jubiläumstorte) mit der sechsten Staffel der ZDF-Vorabendserie zurück auf dem Bildschirm.

Im Presseheft finden Sie auch Interviews mit den beiden Hauptdarstellern, in dem die beiden viel Neues über ihre Rolle, die Serie und sich persönlich verraten

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Obwohl das Restaurant von Sofia Cassano nicht offiziell geöffnet hat, versucht Kommissar Heldt, (Kai Schumann, r.) sich Eintritt zu verschaffen. Links: Komparse.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und © Frank Dicks

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Für die italienische Gastronomie-Unternehmerin Sofia Cassano (Simonetta Solder, 2.v.l.) und ihre “Mitarbeiter” Angelo (Ricardo Angelini, l.) und Matteo (Bodo Haack, 2.v.r.) werden die unangekündigten Besuche von Kommissar Nikolas Heldt (Kai Schumann, r.) langsam zur Routine .

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und © Frank Dicks

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Heldt (Kai Schumann, l.) ist fest davon überzeugt, dass Sofia Cassano (Simonetta Solder, r.) mit ihrem Schergen Angelo (Ricardo Angelini, M.) hinter der Schutzgelderpressung und dem Brandanschlag auf das “Carlos” steckt.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und © Frank Dicks

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Ellen (Janine Kunze, M.), die undercover die Rolle der echten Besitzerin des Cafés, Ilka Risse, spielt, bekommt es mit Cassanos Eintreibern Matteo (Bodo Haack, r.) und Angelo (Ricardo Angelini, l.) zu tun.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und © Frank Dicks

 

 

 

 

23.01.2018 11:00 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Siegen ist Handballer-Pflicht

Siegen ist Handballer-Pflicht: Deutschland – Spanien live im ZDF

 

Letzter EM-Auftritt der deutschen Handball-Nationalmannschaft oder Qualifikation für das Halbfinale? Das entscheidet sich am Mittwoch, 24. Januar 2018, beim abschließenden Hauptrunden-Spiel der DHB-Auswahl gegen Spanien. "ZDF SPORTextra" überträgt die Partie live ab 20.15 Uhr. ZDF-Moderator Yorck Polus und Experte Sven-Sören Christophersen stehen für Analysen bereit. Live-Reporter in der Arena von Varazdin ist Christoph Hamm.

Ein Sieg muss her: Nach der Niederlage gegen Dänemark kann Deutschland das EM-Halbfinale nicht mehr aus eigener Kraft erreichen und ist auf Schützenhilfe der Gruppengegner angewiesen. Sollte Mazedonien in seinen beiden noch ausstehenden Begegnungen gegen Dänemark oder Tschechien noch Punkte verlieren, könnte sich das deutsche Team mit einem Sieg gegen Spanien für das Halbfinale qualifizieren.

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Christoph Hamm

© Honorarfrei für redaktionelle Berichterstattung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Rico Rossival

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Yorck Polus

© Honorarfrei für redaktionelle Berichterstattung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Harry Schnitg

 

 

22.01.2018 16:04 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Die Toten vom Bodensee – Der Wiederkehrer"

ZDF-Fernsehfilm der Woche: "Die Toten vom Bodensee – Der Wiederkehrer"

Auf der abgelegenen "Galgeninsel" im Bodensee stirbt Johannes Leitner durch einen Kopfschuss. Die Kugel stammt aus der Dienstwaffe von Ermittlerin Hannah Zeiler (Nora Waldstätten), die bewusstlos neben dem Leichnam liegt. Zeiler muss sich im Thriller "Die Toten vom Bodensee – Der Wiederkehrer" am Montag, 22. Januar 2018, 20.15 Uhr, ihrer Vergangenheit stellen. Das Verhältnis zu ihrem Kollegen Micha Oberländer (Matthias Koeberlin) ist dadurch zunehmend belastet. In weiteren Rollen spielen im sechsten Fall des grenzübergreifenden Ermittlerduos Hary Prinz, August Schmölzer, Peter Kremer, Stefan Pohl, Stefanie Stappenbeck und andere. Inszeniert wurde der Fernsehfilm der Woche von Hannu Salonen nach dem Drehbuch von Timo Berndt.

Außerhalb ihrer Arbeitszeit war Hannah Zeiler Johannes Leitner gefolgt und brutal niedergeschlagen worden. Die Ermittlerin hatte vermutet, der Tote könne ihr Aufschluss über das Schicksal ihres Vaters geben, dessen Leiche nach dem verhängnisvollen Bootsunglück in ihrer Kindheit nie gefunden wurde. Während ihr Kollege Micha Oberländer überzeugt ist, dass Leitner ermordet wurde, hält Hannahs früherer Mentor und Freund ihres Vaters, Ernst Gschwendner (August Schmölzer), einen Selbstmord für wahrscheinlicher. Im Zuge der Ermittlungen mehren sich die Anzeichen, dass Hannah Zeilers Vater noch am Leben sein könnte. Micha Oberländer muss eine folgenschwere Entscheidung treffen, die Hannahs Leben für immer verändern wird.

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Der Wiederkehrer": Die Ermittler Hannah Zeiler (Nora Waldstätten) und Micha Oberländer (Matthias Koeberlin) schauen Margret Reubach (Ulrike Beimpold) an. Sie sitzen und stehen in einer Küche.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Petro Domenigg

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Wiederkehrer": Hannah Zeiler (Nora Waldstätten) am Strand vor dem See, mit gezogener Waffe, sie zielt auf einen Punkt rechts von der Kamera.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Petro Domenigg

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 Der Wiederkehrer": Micha Oberländer (Matthias Koeberlin).

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Petro Domenigg

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Der Wiederkehrer": Micha Oberländer (Matthias Koeberlin), Ernst Geschwendner (August Schmölzer) und Thomas Komlatschek (Hary Prinz) am Strand. Hinter ihnen arbeitet

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Petro Domenigg

 

 

 

 

21.01.2018 10:10 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Katie Fforde: Mama allein zu Haus

Katie Fforde: Mama allein zu Haus

"Herzkino" mit Gesine Cukrowski und Oliver Mommsen

Psychologin Lydia ist stolz darauf, keine kontrollsüchtige Helikoptermutter zu sein. Doch als sich Tochter Holly in ihren schwierigsten Patienten verliebt, werden plötzlich Lydias schlummernde Löwenmutterinstinkte wach. 

  • Sonntag, 21. Januar 2018, 20.15 Uhr

 

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Lydia (Gesine Cukrowski) telefoniert besorgt mit ihrer Tochter.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Rick Friedman

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Lydia (Gesine Cukrowski) und ihr Vater Alex (Charles Brauer) genießen den gemeinsamen Strandspaziergang.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Rick Friedman k Friedman

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Lydia (Gesine Cukrowski, r.) erzählt ihrer Freundin Sam (Sandra Speichert, l.) von den Eskapaden ihrer Tochter.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Rick Friedman

tl_files/Presse Oldenburg/4.fae95da0-77a0-4920-a9ed-ba2f165a1cbe.jpgLydia (Gesine Cukrowski, 2.v.l.) und ihre Tochter Holly (Emilia Bernsdorf, 2.v.r.) sind ein eingespieltes Team, das durch Peter (Oliver Mommsen, l.) und seinen Sohn Simon (Tobias John von Freyend, r.) plötzlich aufgemischt wird.

 

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Rick Friedman

 

 

 

 

 

21.01.2018 09:45 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Zwei "ZDF.reportagen" über Wintercamper

Zwei "ZDF.reportagen" über Wintercamper und Berghüttenzauber


Die "ZDF.reportage" erkundet an den kommenden beiden Sonntagen Winterwelten zwischen Camping-Flair und Skihütten-Charme. Zunächst rücken am Sonntag, 21. Januar 2018, 18.00 Uhr, "Die Wintercamper" in den Blick, bevor am Sonntag, 28. Januar 2018, 18.00 Uhr, der "Berghüttenzauber" in den winterlichen Alpen beleuchtet wird.

Am kommenden Sonntag ist die "ZDF.reportage" unterwegs zu den Wintercampern und trifft dort verschiedene Wohnwagen-Typen: Da sind die "Sparsamen", die aufgrund der steigenden Übernachtungskosten in den Skigebieten den Campingplatz als eine Möglichkeit sehen, das hochpreisige Hotel zu umgehen. Da sind die "Edelcamper", deren Wohnmobil mit Fußbodenheizung, edlem Bad und feiner Lederausstattung die Möglichkeit bietet, der widrigen Natur luxuriöser zu trotzen. Und dann gibt es vor allem die "Dauercamper" – Camper mit Leib und Seele, die ihren Stellplatz oft erst nach jahrelanger Wartezeit bekommen haben und ihn auch im Winter nicht hergeben.

Der Winter in den Alpen rückt am Sonntag, 28. Januar 2018, 18.00 Uhr, in den "ZDF.reportage"-Blick – wilde Abfahrten, Après-Ski und Bergromantik inklusive. Unter dem Titel "Berghüttenzauber" blickt die "ZDF.reportage" hinter die Kulissen zweier Berghütten und dokumentiert die dortigen Herausforderungen. Im Mittelpunkt: die abgelegene Südwiener Hütte sowie der Trubel rund um die Dresdner Hütte, eine Unterkunft mitten im Stubaier Skigebiet.

Die Südwiener Hütte liegt in den österreichischen Ostalpen auf 1800 Meter Höhe. Täglich kämpfen dort die Hüttenwirte, der Österreicher Robert Scharler und die Pfälzerin Tanja Scharler, mit den Problemen und Aufgaben am Berg. Die größte Herausforderung: die Versorgung der Hütte. Alle frischen Produkte müssen mit dem Schneemobil aus dem Tal gebracht werden. Auf der Dresdner Hütte herrscht statt Hüttenromantik Hochbetrieb. Sie liegt auf 2300 Meter Höhe unterhalb des Stubaier Gletschers, mitten im Skigebiet. Mit dem Bau der Gletscher-Seilbahn veränderte der Skitourismus die ursprünglich abgelegene Dresdner Hütte nachhaltig – mit 160 Betten, Selbstbedienungstheke und einem hütteneigenen Après-Ski-Stadl. Mit der Seilbahn kommen die Tagesgäste auf den Berg, zudem werden dort jedes Jahr fast 23.000 Übernachtungen gezählt. Viel zu tun für das 14-köpfige Team um die Brüder Hans-Jörg, Christian und Norbert Hofer, deren Familie die Hütte in der dritten Generation führt – vor allem, wenn die Vorbereitungen für das alljährliche "Sachsensausen" hinzukommen, ein Großevent der Alpenvereinssektion Dresden.

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Hütte vor Bergkulisse. Sonne scheint auf glitzernden Schnee.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Robert Scharler

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Südwiener Hütte vor verschneiten Berg bei Sonnenaufgang.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Robert Scharler

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Südwiener Hütte vor wolkenverhangenem Himmel

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Robert Scharler

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ZDF.reportage - Berghüttenzauber": Verschneiter Weg im Wald mit Spuren eines Kettenfahrzeugs.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Robert Scharler

 

 

 

 

21.01.2018 09:27 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Blumen für ein Lächeln

Bad Iburg, 20. Januar 2018

Blumen für ein Lächeln

Frühlingskörbe für Bad Iburger Pflegeeinrichtungen

RosaLotta besuchte aus Anlass des 16. LaGa-Countdowns am 18. Januar 2018 vier

Pflege- und Alteneinrichtungen in Bad Iburg. Zusammen mit Kreisgärtnermeister Frank

Wallenhorst überbrachte das LaGa-Maskottchen genau drei Monate vor der LaGa-

Eröff-nung Neujahrsblumengrüße vom Team der Landesgartenschau und den Gärtnern

des Kreisverbandes Osnabrück im Wirtschaftsverband Gartenbau Niedersachsen-

Bremen.

RosaLotta und Frank Wallenhorst starteten am stürmischen Donnerstagvormittag am

Wohnheim des Sanatorium Kassen für psychisch Erkrankte und besuchten dann das

Christophorus-Heim. Es folgte eine weitere Stippvisite im St. Franziskus-Haus. Die beiden

beendeten die Runde in der Tagespflege im Hubertushof. „Die Menschen in den Einrich-

tungen haben sich wirklich sehr gefreut, Bewohner wie Betreuer und Heimleitung!“, sagt

Wallenhorst im Anschluss. „So viel Freude und Lächeln sind mir selten in einer Stunde

begegnet!“

Die Bewohner freuten sich über Maskottchen RosaLotta, ihr Lächeln und sie lächelten

zurück, Beifall gab es auch. Die eine oder andere Umarmung verteilte das Gartenschau-

mädchen gern. Die schönen Körbe mit Hyazinthen, Narzissen und bunten Primeln

bepflanzt, die Gärtner Wallenhorst überreichte, kamen angesichts des Sturms an dem

Tag „genau zum richtigen Zeitpunkt, um gute Laune zu verbreiten“, wie eine Betreuerin

sagte.

Unsere Fotos:

(Fotos: Imma Schmidt/LaGa BadIburg 2018 gGmbH)

 

1_.Sanatorium Kassen; vlnr: Frank Wallenhorst, Heimbeiratsvorsitzende Hildegard Spegelberg,

RosaLotta, Frank Pieper, ein Heimbewohner und die Leiterin der Ergotherapie Iris Mönnich

2_.Christophorus-Heim: RosaLotta, Simone Schwenke (Heimleitung) und Frank Wallenhorst

3_ St. Franziskus-Haus: Frank Wallenhorst, RosaLotta und Annette Niederwestberg, die Leiterin

des Hauses

4_ Hubertushof: RosaLotta, Beate Kamlage, Leiterin der Tagespflege und Frank Wallenhorst

 

Kontakt

Imma Schmidt| Pressesprecherin

Telefon: +49 5403. 404-805            Mobil: +49 171. 522 12 89

E-Mail: i.schmidt@laga2018-badiburg.de & presse@laga2018-badiburg

www.laga2018-badiburg.de            Facebook @laga2018

tl_files/Presse Oldenburg/1_20180118CD16_Kassen_6_25.jpg1_.Sanatorium Kassen; vlnr: Frank Wallenhorst, Heimbeiratsvorsitzende Hildegard Spegelber

 

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2_.Christophorus-Heim: RosaLotta, Simone Schwenke (Heimleitung) und Frank Wallenhorst

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3_ St. Franziskus-Haus: Frank Wallenhorst, RosaLotta und Annette Niederwestberg, die Leiterin

 

des Hauses

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4_ Hubertushof: RosaLotta, Beate Kamlage, Leiterin der Tagespflege und Frank Wallenhorst

 

(Fotos: Imma Schmidt/LaGa BadIburg 2018 gGmbH)

 

 

 

20.01.2018 12:58 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Hallenfußballturnier der Behörden der Stadt Leer 2018

       Hallenfußballturnier der Behörden der Stadt Leer 2018

                         am 19.01.2018 an der Blinke

 

gewinnt Software –Netzwerk Leer gegen die Polizei Leer-Emden nach 2:2 im 9.Meter schießen mit 5:4. Spiel um Platz 3 wurde im 9.Meter schießen mir 2:1 für die Firma Klingele gegen Sparkasse LeerWittmund  entschieden.

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tl_files/Presse Oldenburg/_DSC5091.jpgSieger Software-Netzwerk Leer

tl_files/Presse Oldenburg/_DSC5100.jpgSiegerehrung Software-Netzwerk Spielführer und Christian Schulte vom OKA Sparkasse Leer Wittmund

18.01.2018 09:21 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Dankeschön!“ Ursula Stecker freut sich über eine Trauerlinde

„Dankeschön!“

Ursula Stecker freut sich über eine Trauerlinde, einen Bischofs-

besuch, vielfältige Unterstützung auf allen Ebenen und ein tolles

Aktionsergebnis bei den Laga-Tickets.

„Einfach großartig, wie wir getragen und unterstützt werden, das kann ich nur

immer wieder betonen!“ sagt heute Ursula Stecker, die Geschäftsführerin der

LaGa-Durchführungsgesellschaft. „Heute sind wir genau drei Monate vor unserer

Eröffnung – eine Zeit, kurz Bilanz zu ziehen: Ich sage zunächst Dankeschön – dem

Landkreis Osnabrück für seine vielseitig engagierte Begleitung, dem Tourismus-

verband Osnabrücker Land, dafür wie er uns mitdenkt und mitnimmt, der Stadt

Bad Iburg und allen Mitarbeitern, die uns unterstützen, dem Förderverein

Landesgartenschau für enorme Kreativität und ebensolchen Einsatz, allen

Planern, Baufirmen und meinem engagierten Team für Mitdenken und –tun und

unseren Unterstützern und Sponsoren für ihre Begleitung!“

Zahlreiche weitere Institutionen und Gruppen oder Einzelpersonen unterstützen

die LaGa oder leisten einen ehrenamtlichen Beitrag. Auch die Gästeführer und

die Waldbaden-Kursleiter, die jetzt ihre Ausbildung für den Einsatz auf dem

Gelände absolvierten, wolle sie nicht vergessen, so Stecker. Dass diese Ausbil-

dung im großen Veranstaltungsraum der Dörenberg-Klinik stattfinden kann,

verdanke die LaGa dem Entgegenkommen der Klinikleitung, namentlich dem

Geschäftsführer Dr. med. Michael Böckelmann, lobt sie.

Nicht alle, die die LaGa unterstützen, könne sie hier nennen, bedauert die

Geschäftsführerin. „Ganz besonders aber beeindrucken mich derzeit die Gärtner

aus Niedersachsen und NRW, die jetzt bei Regen, Schnee und Matsch ihre Gärten

bauen! Sie zeigen, dass wir jetzt mit auf der Zielgeraden sind!“

Zwei konkrete Beispiele für Unterstützung nannte Stecker aber doch: „Ende 2017

besuchte uns der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode – zum ersten Mal enga-

giert sich auch die katholische Kirche mit einem ‚Gartenschaupastor‘ auf einer

niedersächsischen LaGa. Das freut uns sehr!“ Bode hatte sich davon überzeugt,

so sagte er, dass es für das ökumenische Angebot der Kirchen auf der LaGa

„einen schönen Platz gibt“. Und er fuhr fort: „Die Landesgartenschau schafft eine

großartige Verbindung aus Natur und Kultur, dieser Landschaftsraum bietet sich

für einen Baumwipfelpfad geradezu an.“

 

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„Besonders toll finde ich“, so Stecker weiter, „dass einer der ältesten Kegelclubs

Deutschlands, gegründet 1850 und noch immer aktiv, der den schönen Namen

Trauerlinde trägt, eine solche im Kneipp-Erlebnispark gepflanzt hat! Auch dafür:

Dankeschön!“

Tilia petiolaris, so heißt sie botanisch, die Hängende Silberlinde, ist selten und

schwer zu bekommen, führte Franz-Josef Kreutzer, einer der neun Mitglieder des

Clubs aus, der bei der Pflanzung dabei war. Diese Baumspende war unter

anderem auf Initiative von Dr. Theo Osthues, dem früheren Kneipp-Arzt von Bad

Iburg, zustande gekommen. Ein solcher Baum habe zur Gründungszeit des

Vereins auf dem Gelände der Kegelbahn im Hagenpatt gestanden. Daran wolle

man nun mit diesem Baum erinnern, so Osthues.

„Dankeschön – das können wir schlussendlich auch sagen für ein tolles

Vorverkaufsergebnis unserer vorweihnachtlichen Dauerkartenaktion – deren

Zahl liegt nunmehr bei über 4200 verkauften Dauerkarten und Voucher. Doch

auch die Zahl der Tagestickets, die bereits verkauft sind – fast 7000 – ist beein-

druckend und liegt deutlich über unseren Erwartungen!“

Unsere Fotos

(Fotos: Imma Schmidt/LaGa BadIburg 2018 gGmbH)

 

1_.Ursula Stecker und Dr. Michael Böckelmann

2_.Michael Göcking (Gartenschaupastor), Dr. Heinrich-Bernhard Kraienhorst, (Pfarrer Bad Iburg),

Bischof Franz-Josef Bode, Bürgermeisterin Annette Niermann, Nadine Oestermeyer und Tim

Trentmann (LaGa-Team)

3_ Nadine Oestermeyer, Annette Niermann, Franz-Josef Bode, Heinrich-Bernhard Kraienhorst,

Michael Göcking, Tim Trentmann

4_ Kegelclub Trauerlinde bei der Pflanzung der Hängenden Silberlinde

tl_files/Presse Oldenburg/1.1_20171109KlinikRaumSponsor22_25 1.jpg1_.Ursula Stecker und Dr. Michael Böckelmann

 

tl_files/Presse Oldenburg/2_20171124BesuchBiBode9_25 1.jpg2_.Michael Göcking (Gartenschaupastor), Dr. Heinrich-Bernhard Kraienhorst, (Pfarrer Bad Iburg),

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3_ Nadine Oestermeyer, Annette Niermann, Franz-Josef Bode, Heinrich-Bernhard Kraienhorst,

 

Michael Göcking, Tim Trentmann

tl_files/Presse Oldenburg/4_20171116PflanzTrauerlinde29_25 1.jpg4_ Kegelclub Trauerlinde bei der Pflanzung der Hängenden Silberlinde

 

17.01.2018 13:59 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

James Bond 007 – Spectre" als Free-TV-Premiere im ZDF

James Bond 007 – Spectre" als Free-TV-Premiere im ZDF

Daniel Craig und Christoph Waltz im Duell

Terroranschläge erschüttern die Welt, in London sollen die Doppel-Null-Agenten abgeschafft werden, und Geheimagent James Bond sieht sich mit einem Feind aus seiner Vergangenheit konfrontiert. Zum Abschluss seiner "James Bond 007"-Reihe präsentiert das ZDF am Mittwoch, 17. Januar 2018, 20.15 Uhr, die Free-TV-Premiere von "Spectre". Regie beim vierten "Bond" mit Daniel Craig in der Hauptrolle führte Sam Mendes nach einem Drehbuch von John Logan und Jez Butterworth. Bonds Widersacher wird von Christoph Waltz verkörpert. In weiteren Rollen sind Léa Seydoux, Ralph Fiennes, Monica Bellucci, Ben Wishaw, Naomie Harris, Jesper Christensen und Andrew Scott zu sehen.

Max Denbigh (Andrew Scott), der neue Leiter des "Centre for National Security", zweifelt an der Relevanz des MI6 – und an der des besten Agenten der Behörde: James Bond (Daniel Craig). Zur gleichen Zeit kann Bond in Mexiko City in letzter Minute einen Anschlag auf ein Stadion verhindern, indem er den Drahtzieher des Anschlags, Marco Sciarra (Alessandro Cremona), aus einem Hubschrauber wirft. Kurz darauf trifft 007 in Rom Sciarras schöne Witwe Lucia (Monica Bellucci), mit deren Hilfe er der Geheimorganisation "Spectre" auf die Spur kommen will. Bond infiltriert ein geheimes Treffen von "Spectre".

Die Spur führt ins österreichische Altaussee, wo Bond einem alten Bekannten wiederbegegnet: Mr. White (Jesper Christensen). Er hat sich von "Spectre" abgewendet, ist bereits schwer radioaktiv vergiftet und begeht Suizid. Kurz zuvor legt er das Leben seiner Tochter Madeleine Swann (Léa Seydoux) in Bonds Hände. Bond kann Madeleine vor dem Zugriff "Spectres" retten. Gemeinsam reisen die beiden nach Tanger und von dort in die Wüste Marokkos, wo "Spectre"-Chef Franz Oberhauser (Christoph Waltz) residiert. Dieser gibt sich als Ernst Stavro Blofeld zu erkennen, ein Abkömmling des alten Blofeld. Er strebt wie sein Namensvetter nach der Weltherrschaft – mit modernsten Mitteln, digitaler Überwachung und Datensammlung.

tl_files/Presse Oldenburg/67555-0-3.jpgJames Bond 007 - Spectre": Max Denbigh (Andrew Scott) steht im Büro hinter dem Schreibtisch und zielt mit seiner Pistole.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jonathan Olley

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Franz Oberhauser (Christoph Waltz) sitzt neben Madeleine Swann (Léa Seydoux) und schaut sie an. Sie wirkt abwesend.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jonathan Olley

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James Bond 007 - Spectre": James Bond (Daniel Craig) läuft, mit einem Gewehr in der Hand, über Dächer.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jonathan Olley

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Q (Ben Whishaw) sitzt am Schreibtisch und arbeitet an seinem Laptop. James Bond (Daniel Craig) steht hinter ihm und schaut auf den Bildschirm.

© Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Jonathan Olley

 

 

 

15.01.2018 10:51 von Dittmar Martinowsky (Kommentare: 0)

Hannes Jaenickes neue ZDF-Doku über bedrohte Nashörner

Hannes Jaenickes neue ZDF-Doku über bedrohte Nashörner

Nach Eisbären, Elefanten, Löwen und Delfinen widmet sich der Schauspieler und Naturschützer Hannes Jaenicke in seiner vielfach prämierten ZDF-Doku-Reihe einer weiteren bedrohten Tierart: dem Nashorn. Das ZDF zeigt "Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Nashörner" am Dienstag, 16. Januar 2018, 22.15 Uhr.

Kaum eine Tiergattung steht momentan so in der Schusslinie wie Nashörner. Im letzten Jahr wurden auf dem afrikanischen Kontinent mehr als 1200 wegen ihres Horns von Wilderern getötet. Der Handel ist weltweit illegal, doch die hohe Nachfrage lässt offenbar die Preise in die Höhen schießen: Von zirka 50.000 Euro pro Kilogramm ist die Rede.

Hannes Jaenicke verfolgt die blutige Spur der Wilderer. Seine erste Etappe führt nach Kenia, wo die letzten drei Vertreter des nördlichen Breitmaul-Nashorns leben. Unter ihnen: Sudan, der letzte Bulle dieser Art. Rund um die Uhr wird er von Rangern bewacht. Die Reise geht weiter nach Südafrika, dem momentanen Zentrum der Nashornwilderei. Wie gefährlich die Lage ist, erfährt der Schauspieler in einem Nashornwaisenhaus – einem Hochsicherheitsgefängnis, in dem über 30 Nashornbabys Schutz finden.

Das mit Abstand größte Abnehmerland für gewildertes Nashorn ist Vietnam. Hannes Jaenicke reist nach Hanoi. Er will wissen, wie der illegale Nashornhandel aufgebaut ist, und trifft außer einem vietnamesischen Investigativjournalisten auch Konsumenten des Horns. Die Wilderei auf Nashörner ist längst auch in Europa angekommen: Im März 2017 wurde in einem Zoo bei Paris ein Nashorn getötet und sein Horn abgesägt. Auch Horn-Exponate aus naturgeschichtlichen Museen wurden bereits gestohlen. Selbst deutsche Zoos mussten ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärken.

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Einsatz für Nashörner / Drehstart": Hannes Jaenicke steht vor "Sudan", dem letzten der drei nördlichen Breitmausnashörnern.

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Hannes Jaenicke - Im Einsatz für Nashörner": Hannes Jaenicke und ein Ranger knien im Freien neben dem Nashorn Sudan, das gerade frisst.

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Im Einsatz für Nashörner": Hannes Jaenicke geht mit vier Rangern, zwei von ihnen bewaffnet, und einem Hund durch die Savanne.

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"Hannes Jaenicke - Im Einsatz für Nashörner": Eine Rangerin füttert ein Nashornbaby mit der Flasche. Hannes Jaenicke kniet vor dem Gehege und schaut in die Kamera.

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